• Katrin Eggenberger
    Katrin Eggenberger soll die neue FBP-Regierungsrätin werden.  (Eddy Risch)

FBP-Regierungskandidatin Eggenberger: «Es erfüllt mich mit Stolz»

Das FBP-Präsidium hat Katrin Eggenberger für das Amt der Regierungsrätin nominiert. Die 37-Jährige soll die Nachfolge von Aurelia Frick antreten.
Vaduz. 

Fast auf den Tag genau zwei Monate nachdem der Landtag Regierungsrätin Aurelia Frick das Vertrauen entzogen hatte, hat das Präsidium der Fortschrittlichen Bürgerpartei eine durchaus überraschende Nachfolgekandidatin nominiert. In seiner Sitzung vom 3. September votierte das Gremium einstimmig für Katrin Eggenberger. «Das Präsidium freut sich sehr darüber, nach den geführten Gesprächen eine kompetente Kandidatin präsentieren zu können», heisst es in einer am Samstag versandten Medienmitteilung.

Die 37-jährige Betriebswirtin hat an der Universität Liechtenstein studiert und wird noch in diesem Monat an der Universität St. Gallen promoviert. Sie arbeitet derzeit für das Weltwirtschaftsforum und fungiert in diesem Kontext seit 2016 als persönliche Mitarbeiterin des WEF-Gründers Klaus Schwab. Die Schellenbergerin, die am 1. November von ihrem aktuellen Wohnort Genf nach Liechtenstein ziehen wird, soll am 20. September zuhanden des Parteitags nominiert werden, der für den 30. September terminiert ist. Nach erfolgtem Beschluss wird Eggenberger dem Landtag anlässlich seiner November-Sitzung zur Wahl vorgeschlagen.

Überrascht und erfreut

Als sich die FBP bei ihr gemeldet habe, sei sie doch etwas überrascht gewesen, gab sie gestern gegenüber der «Liewo» zu. «Aber ich habe mich natürlich auch unglaublich über die Möglichkeit, etwas für Liechtenstein bewegen zu können, gefreut.» Für sie sei es ein Heimkommen, so Eggenberger. «Ich habe hier den grössten Teil meiner Verwandschaft, meine ersten beruflichen Schritte getan und an der Universität mein Bachelor- und Masterstudium absolviert. Dass ich nun gemeinsam mit der FBP die Zukunft des Landes aktiv mitgestalten kann, freut mich sehr und erfüllt mich mit Stolz.» (bo)

07. Sep 2019 / 23:33
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2 KOMMENTARE
Attraktiver Job
So schlecht ist der Zahltag (#Schmerzensgeld) nicht. Ausserdem kann man da um die Welt jetten. Das Mitleid hält sich in Grenzen. zwinkern
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 08.09.2019 Antworten Melden
Na dann, viel Vergnügen.
Wer tut sich dies freiwillig an? Viel Glück und immer schön transparent bleiben wie man es von unserer Regierung gewohnt ist.
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 08.09.2019 Antworten Melden

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