•  (Müller Innenausbau AG)

Natürlich, warm und optisch unschlagbar

Neben der Küche müssen auch die anderen Räume ausgestattet werden und wir brauchen für unser fiktives Eigenheim noch Möbel. Unsere Wahl fällt dabei auf Holz. Ob bei der Garderobe, den Einbauschränken oder anderen Möbeln, den Türen, dem Boden oder raumtrennenden Elementen – Holz kann einfach überall eingesetzt werden. Ausserdem ist es ein regionaler Rohstoff, der Wärme versprüht und einem Haus Ambiente verleiht.

Bei unserem fiktiven Projekt «Wir bauen uns ein Eigenheim» darf Holz nicht fehlen. Holz verleiht einem Raum einen gewissen Charme. Ausserdem lässt sich der regionale Rohstoff ohne Probleme überall einsetzen und hat eine gute Ökobilanz. Wie beim Boden legen wir auch bei der Inneneinrichtung Wert auf den Naturstoff.
Schon immer spielte Holz eine entscheidende Rolle beim Hausbau und besonders in den letzten Jahren kommt wieder vermehrt Naturholz zum Einsatz. Im Unterschied zu früher wird das Holz heute jedoch mit anderen Materialien kombiniert, um einen modernen Look zu kreieren. Aber auch eine rustikalere Holzauswahl findet sich heute in etlichen Häusern.
In der Regel schlagen Hausbauer nicht einfach das Telefonbuch auf und suchen sich einen passenden Handwerker, sondern sie haben dabei Hilfe von ihrem Architekten. Bereits während der Planungsphase muss jede einzelne Position und Tätigkeit für den Hausbau eingeplant werden und auf Grundlage der vorhandenen finanziellen Mittel kann der Architekt jeden Posten kalkulieren. Anschliessend macht der Architekt Ausschreibungen und holt Offerten von unterschiedlichen Betrieben ein.

Ein Stoff für jede Anwendung
Der erste persönliche Kontakt zwischen einem Bauherr und einem Schreiner findet meistens nach der Ausschreibung und der Offerte statt. In diesem Moment haben sich die Bauherren und der Architekt bereits für einen Handwerker entschieden. In einem klärenden Gespräch werden die genauen Vorstellungen über Materialisierung und Färbung ausgetauscht. «Heute haben Kunden sehr oft eine genaue Vorstellung davon, wie das Resultat aussehen soll. Dank des Internets können sich Bauherren vorab informieren und nicht selten haben sie Bilder von Beispielen dabei, um ihre Vorstellung zu veranschaulichen», erklärt Harald Müller von Müller Innenausbau. Das erleichtert die Arbeit der Schreiner. Wir entscheiden uns bei unserem fiktiven Eigenheim für Türen aus Holz. Auch die Einbauschränke im Schlafzimmer und Gästezimmer sollen vom Schreiner gefertigt werden. Und schliesslich brauchen wir noch ein Fernsehmöbel, ein Bücherregal und einen schönen Küchentisch.

Massgeschneidert nach Kundenwunsch
Einbauten aus Holz sind sehr langlebig und werden nicht zuletzt wegen der Optik gewählt. Diese ist aber nicht alleine entscheidend. Die Funktionalität ist mindestens genau so wichtig. Ein Schreiner weiss diese beiden Faktoren zu verbinden und kann seine Kunden so in ihren Wünschen unterstützen. Da die Produkte im Hausinneren keinen Witterungen ausgesetzt sind, kann im Prinzip jedes Holz verwendet werden. In den letzten Jahren liegt jedoch besonders Eiche voll im Trend. Ihr Holz ist hart und kann dementsprechend auch für stärker beanspruchte Teile wie einen Esstisch ideal eingesetzt werden. Ausserdem kann es in vielen verschiedenen Färbungen erscheinen, abhängig davon, ob und wie es behandelt wurde. Die Farbpalette reicht dabei von einem warmen Braun bis zu einem hellen Gelbbraun, kann aber auch in Richtung Grau oder sogar Schwarz gehen. Und da wir uns beim Holzboden auch schon für Eichenholz entschieden haben, liegt es nahe, weiter mit diesem Holz zu arbeiten.
In der Folge erstellt ein Schreiner genaue Skizzen von den jeweiligen Produkten, sodass sich die Kunden genaue Vorstellungen davon machen können. Sobald alles abgesegnet ist, beginnt die Produktion. Der Schreiner produziert dabei jedes Stück einzeln, genau dem Kundenwunsch entsprechend. So ist auch jedes Stück ein Unikat. Aufgrund der Optik werden die Türen und Möbel nicht lackiert, sondern geölt; Wir wollen die Naturoptik behalten und in Verbindung mit dem Fussboden ein einheitliches Design schaffen. Auch wenn Holz sehr beständig ist, sollte es in den kommenden Jahren ab und zu gepflegt werden. Besonders geölte Oberflächen dürfen je nach Beanspruchung von Zeit zu Zeit nachgeölt werden. Das ist jedoch kein Problem – denn als Belohnung ist unser Eigenheim heimelig und warm. (lat)

03. Sep 2019 / 04:00
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