• Fitness Outdoors
    Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um seinen Körper für den Sommer fit zu machen.

Mit Spass fit in den Sommer

Das Körperbewusstsein nimmt in der heutigen Zeit einen immer höheren Stellenwert ein – immer mehr melden sich deshalb im Fitnessstudio an, trainieren im Freien oder zu Hause und formen ihren Körper. Manche eifern einem gewissen Schönheitsideal nach, andere wollen einfach fitter werden und gesünder leben – egal aus welchem Grund man sich körperlich betätigt: Solange es in einem gesunden Mass stattfindet, ist es sicherlich von Vorteil.
Vaduz. 

Der Besuch eines Fitnessstudios ist eine sehr gute Möglichkeit, sein körperliches Wohlbefinden zu steigern. Besonders für Anfänger loht es sich, denn die Trainer sind Ansprechpersonen für alle Fragen und zeigen den Kunden gerne, wie jede Übung funktioniert und worauf dabei zu achten ist. Wer aber bei schönem Wetter lieber nach draussen geht, kann auch im Freien viele Übungen absolvieren und trainieren. Mithilfe des eigenen Körpergewichts und der Schwerkraft können die Muskeln sehr gut geformt werden. Dabei ist jedoch darauf zu achten, dass die Übungen richtig ausgeführt werden – eine Trainingseinheit im Vorfeld mit einem Coach ist deshalb keine schlechte Idee. 

Die Übungen können überall gemacht werden
Im Fitnessstudio wie im Freien sollte Wert auf das richtige Equipment gelegt werden – gute Schuhe und passende Kleidung erleichtern das Training. Wer die Ausrüstung besitzt, kann sich ins Training stürzen. Der grosse Vorteil von Workout ohne Geräte oder Hanteln ist, dass es im Prinzip überall machbar ist – auf einem Spielplatz, im Wald, im eigenen Garten oder in einem speziellen Street-Workout-Park, wie er beispielsweise in Vaduz zurzeit geplant wird. 

Für ein effektives Training stellt sich jeder am besten ein festes Programm zusammen, das aus mehreren unterschiedlichen Übungen besteht. Dabei werden einzelne Bereiche des Körpers wie Arme, Beine, Rücken, Bauch, Schultern und Gesäss nacheinander beansprucht. In kurzen Intervallen mit Pausen kann man 
Intensität und Wiederholungen steigern. Auch die einzelnen Übungen können unterschiedlich ausgeführt werden – bei Liegestützen können die Arme weiter auseinander positioniert werden, um andere Muskelpartien zu trainieren. 

Die Natur wird zum Fitnessbereich
Bei den Übungen im Freien können im Prinzip vier verschiedene Kategorien unterschieden werden: Zugübungen, Druckübungen, Stabiübungen und Beinübungen. Jede Art ist ideal für andere Muskelpartien und Körperbereiche und durch deren Kombination entsteht ein vollumfängliches Körpertraining. Ideal dafür ist ein Programm, das aus mehreren Einheiten besteht. Jede Trainingseinheit beginnt natürlich mit einem
Aufwärmprogramm, genauso wie am Schluss eine Cool-down-Phase eingehalten werden sollte. Ansonsten gibt es keine festen Regeln. Wer einfallsreich ist, kann sich für jedes Umfeld eine passende Übung ausdenken – das Training soll abwechslungsreich sein und Spass machen. Zwischen den einzelnen Übungen kann kurzes Joggen dabei helfen, die Muskulatur zu lockern. (lat)

Lesen Sie mehr zum Thema in der aktuellen Ausgabe des «lifestyle»-Magazins.

04. Apr 2017 / 06:10
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